Dubais Superhotel schlägt alle Rekorde - wunderbar speist man im Restaurant, das 200 m über dem Meer liegt
Himbeerrot wechselt ab mit Grasgrün und einem hellen Türkis: Nach Sonnenuntergang schimmert das Teflonsegel des Hotels Burj Al Arab wie ein bunter Tropenvogel, wechselt alle 15 Minuten die Farben. Das 2000 eröffnete Hotel schaffte es in kürzester Zeit, zu den berühmtesten der Welt zu gehören. Gründe dafür sind die gewaltige Bausumme von 1,2 Mia. US-Dollar und die Bezeichnung „Sieben-Sterne-Hotel“, die sich die Betreiber selbst verliehen. 321 m hoch reicht das Bauwerk, das die stilisierte Form eines Dhau-Segels zeigt, in den Himmel. Der „arabische Turm“ wurde auf einer eigens geschaffenen künstlichen Insel 300 m vor dem Strand ins Meer gesetzt. Heute ist der Burj Al Arab als Logo auf allen Autokennzeichen von Dubai abgebildet, und bei fast allen Stadtrundfahrten wird ein Fotostopp an der Küste gemacht, um das Hotel (aus einer gewissen Entfernung) ablichten zu können. Die Besichtigung ist nur durch Reservierung in einem Restaurant möglich: entweder zum Lunch im Al-Mahara (unten, mit „Aquarium“-Blick, 60-70 Euro) oder im Al-Muntaha (200 m hoch, mit Ausblick, 60-70 Euro). Reservierung auch in der Skyview Bar (27th floor) mit phantastischem Ausblick zur Tea Time (16 oder 17 Uhr, 47-70 Euro) oder zum Dinner unten im Al-Mahara (ca. 120 Euro).















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